Samstag, 16. April 2016

150 Jahre Bahnhof Leisnig demnächst...

Ein Grund zum Feiern!

Am 27. Oktober 1867 ist der Bahnhof Leisnig eröffnet worden.

Noch ist Zeit, auf dieses historisch bedeutende Ereignis hin eine angemessene und denkwürdige Feier zu organisieren; der derzeitige Eigentümer Erwin Feurer regt zudem an, den denkmalpflegerisch bedeutenden neugotischen Bahnhof  mit Unterstützung von Politik, Gewerbe und Wirtschaft aussen und innen in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. 
Ein Spendenkonto soll dazu gebildet werden...


Mehr als blosse Eisenbahnernostalgik!
Ein wichtiges Ereignis in der Entwicklung Leisnigs!
Einwohnerzuwachs zwischen 1850 und 1910 von rund 4000 auf rund 10'000 Einwohner!
Weitere bedeutende Bauten wie Schulen, Kaserne, kaiserliches Postamt etc. folgten!


Das Jahr 1819 markierte mit der Aufstellung der ersten Spinnmaschine in der Niedermühle Tragnitz den Beginn der Industrialisierung in Leisnig. Die traditionell ansässigen Leinweber und Tuchmacher bildeten den Ausgangspunkt für einige Betriebe der Textilindustrie. Der Tuchfabrikant Heinrich Herrmann Böttger, Vater des Chemikers Wilhelm Böttger, installierte 1857 in seiner Fabrik an der Fischerndorfer Brücke die erste Leisniger Dampfmaschine. Weitere ansässige Gewerbe bildeten den Grundstock für einige metallverarbeitende Fabriken sowie Fabriken zur Herstellung von Möbeln, Schuhen und Zigaretten.[17]

Zwischen 1834 und 1871 erhöhte sich die Einwohnerzahl um knapp 2.000 Personen von 4.795 auf 6.751.[3] Die Stadt wuchs langsam über den Bereich der ehemals ummauerten Altstadt in Richtung Süden hinaus. 1844 wurde in der Chemnitzer Vorstadt (Areal im Umfeld der heutigen Chemnitzer Straße) das erste Haus errichtet. Im Rahmen des Baus der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig als zweite Eisenbahnlinie zwischen Leipzig und Dresden erhielt Leisnig 1867 den Anschluss ans Eisenbahnnetz. Der im Muldental südöstlich der Altstadt gelegene Bahnhof markierte einen neuen Fixpunkt der Stadtentwicklung. Im Umfeld des Bahnhofes (Bahnhofsvorstadt) siedelten sich in den folgenden Jahrzehnten weitere Fabriken an. Die Einwohnerzahl stieg bis 1910 nochmals auf 8.001 Einwohner an.[3]

Blick auf die 1873 erbaute Bürgerschule, eine der im Zuge der Stadterweiterung errichteten Leitbauten

Neben dem Bahnhof entstanden im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts im Zuge der Stadterweiterung weitere markante öffentliche Gebäude. Die Leisniger Garnison erhielt im Südwesten der Stadt an der Colditzer Straße mit der 1887/88 erbauten „König-Albert-Kaserne" ein neues Quartier. Das Militärareal wurde 1913/14 um die in unmittelbarer Nachbarschaft errichteten „König-Friedrich-August-Kaserne" erweitert. An der Ecke Poststraße/Hochstraße entstand 1891 der markante rote Ziegelbau des kaiserlichen Postamtes. Das Bevölkerungswachstum machte zudem den Neubau geeigneter Schulgebäude notwendig, die ebenfalls vor dem alten Stadtgraben errichtet wurden. 1873 entstand am Lindenplatz die Bürgerschule (heute Sigismund-Reschke-Grundschule). Unweit der Bürgerschule wurde 1887 die Realschule (heute Peter-Apian-Oberschule Leisnig) als höhere Lehranstalt erbaut. (Auszug aus Wikipedia)


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Erwin Feurer
Im Schloss
D-02627 Radibor

0041 79 335 08 12 (Natel)
0041 71 470 05 03 (Tel/Fax)


Freitag, 15. April 2016

150 Jahre Bahnhof Leisnig demnächst...

Ein Grund zum Feiern!

Am 27. Oktober 1867 ist der Bahnhof Leisnig eröffnet worden.

Noch ist Zeit, auf dieses historisch bedeutende Ereignis hin eine angemessene und denkwürdige Feier zu organisieren; der derzeitige Eigentümer Erwin Feurer regt zudem an, den denkmalpflegerisch bedeutenden neugotischen Bahnhof  mit Unterstützung von Politik, Gewerbe und Wirtschaft aussen und innen in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. 
Ein Spendenkonto soll dazu gebildet werden...


Mehr als blosse Eisenbahnernostalgik!
Ein wichtiges Ereignis in der Entwicklung Leisnigs!
Einwohnerzuwachs zwischen 1850 und 1910 von rund 4000 auf rund 10'000 Einwohner!
Weitere bedeutende Bauten wie Schulen, Kaserne, kaiserliches Postamt etc. folgten!


Das Jahr 1819 markierte mit der Aufstellung der ersten Spinnmaschine in der Niedermühle Tragnitz den Beginn der Industrialisierung in Leisnig. Die traditionell ansässigen Leinweber und Tuchmacher bildeten den Ausgangspunkt für einige Betriebe der Textilindustrie. Der Tuchfabrikant Heinrich Herrmann Böttger, Vater des Chemikers Wilhelm Böttger, installierte 1857 in seiner Fabrik an der Fischerndorfer Brücke die erste Leisniger Dampfmaschine. Weitere ansässige Gewerbe bildeten den Grundstock für einige metallverarbeitende Fabriken sowie Fabriken zur Herstellung von Möbeln, Schuhen und Zigaretten.[17]

Zwischen 1834 und 1871 erhöhte sich die Einwohnerzahl um knapp 2.000 Personen von 4.795 auf 6.751.[3] Die Stadt wuchs langsam über den Bereich der ehemals ummauerten Altstadt in Richtung Süden hinaus. 1844 wurde in der Chemnitzer Vorstadt (Areal im Umfeld der heutigen Chemnitzer Straße) das erste Haus errichtet. Im Rahmen des Baus der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig als zweite Eisenbahnlinie zwischen Leipzig und Dresden erhielt Leisnig 1867 den Anschluss ans Eisenbahnnetz. Der im Muldental südöstlich der Altstadt gelegene Bahnhof markierte einen neuen Fixpunkt der Stadtentwicklung. Im Umfeld des Bahnhofes (Bahnhofsvorstadt) siedelten sich in den folgenden Jahrzehnten weitere Fabriken an. Die Einwohnerzahl stieg bis 1910 nochmals auf 8.001 Einwohner an.[3]

Blick auf die 1873 erbaute Bürgerschule, eine der im Zuge der Stadterweiterung errichteten Leitbauten

Neben dem Bahnhof entstanden im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts im Zuge der Stadterweiterung weitere markante öffentliche Gebäude. Die Leisniger Garnison erhielt im Südwesten der Stadt an der Colditzer Straße mit der 1887/88 erbauten „König-Albert-Kaserne" ein neues Quartier. Das Militärareal wurde 1913/14 um die in unmittelbarer Nachbarschaft errichteten „König-Friedrich-August-Kaserne" erweitert. An der Ecke Poststraße/Hochstraße entstand 1891 der markante rote Ziegelbau des kaiserlichen Postamtes. Das Bevölkerungswachstum machte zudem den Neubau geeigneter Schulgebäude notwendig, die ebenfalls vor dem alten Stadtgraben errichtet wurden. 1873 entstand am Lindenplatz die Bürgerschule (heute Sigismund-Reschke-Grundschule). Unweit der Bürgerschule wurde 1887 die Realschule (heute Peter-Apian-Oberschule Leisnig) als höhere Lehranstalt erbaut. (Auszug aus Wikipedia)


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Donnerstag, 14. April 2016

Kunst und Büro im Ex-Denner Frasnacht: Verena Brassel...

Sehr schöne, frühe Werke der CH-Künstlerin Verena Brassel durch den Kunst- und Kulturunternehmer Erwin Feurer entdeckt, entstaubt und gereinigt...


 

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Montag, 11. April 2016

Derzeit ausgestellt im Coworkingspace von Kunst und Büro im Ex-Denner Frasnacht bei Erwin Feurer...

Eine der wirklich beeindruckendsten Skulpturen - die jedem Vergleich mit den Allerbesten der Moderne standhält - präsentiert derzeit der International Burnout Fund im Raum für Visionen und Utopien im Ex-Denner in Frasnacht.

Die Skulptur wurde vom Shona-Künstler Sydney Majengwa aus dem härtest möglichen Stein, dem Springstone, hergestellt.

Für den Initiator und Gründer des International Burnout Fund hat die Skulptur enorme symbolische Bedeutung und Kraft...


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Freitag, 8. April 2016

Arnold Böcklin (1827 - 1901) Mappenwerk



Kunst und Büro im Ex-Denner Frasnacht:
Neu eingetroffen und käuflich erwerbbar...
Titel:Eine Auswahl der hervorragendsten Werke des Künstlers in Photogravüre.
Gewicht:5600 g
Verlag:Photographische Union, München
Erschienen:1895.
Sprache:Deutsch
Zustand:gebraucht; gut
Beschreibung:ohne Jahresangabe, die obige Jahreszahl wurde geschätzt. Im Anhang ein Werksverzeichnis des Künstlers Gr.-Fol., Original-Lederband mit Goldprägung, Format 50 x 38 cm
äußere Gebrauchsspuren, innen ordentlich und gepflegt. Die Schmutztitel sowie die Tafeln leicht fleckig, dies mehr im Frontbereich des Buches. Der buchdeckel sowie Ecken und Kanten berieben Inhalt: 40 Tafeln in Photogravüre 1. Arnold Böcklin Selbsporträt (L. F. La Roche - Ringwald Basel) 2. In der Gartenlaube (Künstlergesellschaft Zürich) 3. Cimbernkampf (Im Besitz des Künstlers, Zürich) 4. Gang zum Bacchustempel (R. Rösicke, Berlin) 5. Centaur in der Dorfschmiede (L. F. La Roche - Ringwald Basel) 6. Frühlingshymne (Ernst Sauer Berlin) 7. Vita somnium breve (Museum, Basel) 8. Heiligtum des Herakles (Ph. Ginsberg, Berlin) 9. Heiliger Hain (Museum, Basel) 10. Sieh, es lacht die Au! (M. von Heyl, Darmstadt) 11. Das Schweigen im Walde (O. Wesendonck, Berlin) 12. Spiel der Najaden (Museum, Basel) 13. Ruine am Meere (Hermann Nabel, Berlin) 14. Faune, eine Nymphe belauschend (Baronin Elise von Heyking in Peking) 15. Der Abenteurer (Kunsthalle, Bremen) 16. Die Gefilde der Seligen (Nationalgalerie, Berlin) 17. Sommertag (N. Neumann, Berlin) 18. Veritas (H. von Korn, Breslau) 19. Odysseus und Kalypso (Museum, Basel) 20. Flora (A. vom Rath, Berlin) 21. Frülings Erwachen (A. Levysohn, Berlin) 22. Überfall von Seeräubern (Schlesisches Museum, Breslau) 23. Prometheus (Ed. Arnhold, Berlin) 24. Quell in der Felsschlucht (Fr. C. Wilke, Guben) 25. Dichtung und Malerei (H. von Korn, Breslau) 26. Tritonenfamilie (L. F. La Roche - Ringwald, Basel) 27. Triton und Nereïde (F. A. Simrock, Berlin) 28. Frühling (Franz von Löbbecke, Brieg) 29. Venus Anadyomene (Ed. Arnhold, Berlin) 30. Die Meeresbrandung (Nationalgalerie, Berlin) 31. Muse des Anakreon (Aargauischer Kunstveein, Aarau) 32. Der Ritt des Todes (Schackgalerie, München) 33. Magdalenas Trauer an der Leiche Christi (Museum, Basel) 34. Flora mit ihren Kindern (Fresco im Treppenhause des Museums zu Basel) 35. Die Klage des Hirten (Daphnis und Amaryllis), (Schackgalerie, München) 36. Frau Böcklin (Kunstverein, Basel) 37. Der Gang nach Emmaus (Schackgalerie, München) 38. Villa am Meere (Schackgalerie, München) 39. Venus Amor entsendend (Eduard Cohen, Frankfurt a.M.) 40. Pan erschreckt einen Hirten (Schackgalerie, München) Groß


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